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peace ∞ love ∞ kindness
von

Fakt ist

Yoga ist heilsam für die körperliche und mentale Gesundheit – gerne möchte ich diese Vorteile anderen vermitteln.

Die Motivation, Yoga zu lehren

Wer sich die Zeit für den vorangegangenen Blog-Artikel genommen hat, kann sich vermutlich selbst erklären, warum ich dann doch zum Unterrichten gekommen bin. Ich muss fairerweise dazu sagen: wenn meine Gruppen-Mentorin bei Lord Vishnus Couch mir das Unterrichten nicht zugetraut hätte und mich nicht einfach in den Vertretungsverteiler „gepackt“ hätte, weiß ich gar nicht, ob ich mir dies selbst zugetraut hätte. Danke, liebe Lena, dass du so früh an mich geglaubt hast!

Ich wünsche mir für jeden einzelnen Menschen, dass er/sie in der Lage ist, mehr Helligkeit als Dunkelheit in seinem Leben wahrzunehmen. Und dass jede*r weiß, dass er oder sie nicht alleine ist und dass es hell ohne dunkel auch gar nicht gibt – denn: wie im Ying-Yang-Zeichen existieren diese Kontraste einfach. Wir können aber daran arbeiten, die Helligkeit zu „kultivieren“, indem wir sie viel stärker wahrzunehmen lernen. Für geübte Yogis und Yoginis ist die Yoga-Praxis einfach Balsam für die mentale Gesundheit und die emotionale Widerstandskraft.

Von den mental-emotionalen Benefits abgesehen, ist Yoga auch für die körperliche Fitness, physische Flexibilität und – je nachdem, welche Art Yoga ausgeübt wird, sogar für die sportliche Kondition – eine sehr ganzheitliche „Sportart“.

Durch meine frühen Erfahrungen als klassische Tänzerin im Kindesalter und die qualifizierte Ausbildung bei Lord Vishnus Couch bin ich sehr geschult darin, meinen Schülern detailliert das notwendige Wissen zu vermitteln, die Asanas korrekt auszuführen. Es ist wichtig, die Positionen grundlegend zu verstehen und vernünftig auszuüben, um zum einen die Verletzungsgefahr zu minimieren und zum anderen über kleine Schritte zum Ziel zu gelangen. Denn der Weg in eine Asana ist das eigentliche Können sowie die Entwicklung der Kraft und Geduld, die Position zu erreichen.

Lebenslanges Lernen lautet meine Devise: Ich selbst lerne also kontinuierlich und werde – hoffentlich – niemals aufhören, zu lernen. Sowohl als Lehrerin, als auch als Schülerin. Stetig ist der Wandel: Als Lehrerin entwickle ich mich, entdecke immer neue Seiten und bringe deshalb immer wieder neue Ansätze in meinen Unterricht. Ich bleibe offen und neugierig. Was sich jetzt aber schon recht deutlich manifestiert hat, ist mein fundiertes Wissen über Bewegungsabläufe im Körper und die Fähigkeit, dieses im Unterricht verständlich erklären zu können. Das bedeutet nicht, dass es immer „nur“ um die Ausrichtung geht, aber ich lege Wert darauf und lade die Schüler*innen immer wieder dazu ein, zunächst an ihren Basics zu arbeiten – denn die Basis hat zu stimmen, genauso wie das Fundament eines Hauses stabil sein muss.

An allererster Stelle steht für mich aber der Spaß an der Bewegung, denn der bedeutet auch Spaß am Sein. Bei mir wird durchaus herzlich gelacht und manchmal können wir alle dann die Position nicht mehr halten. Aber das ist mir völlig egal, denn wir hatten Freude! Dieser Moment kommt nicht wieder, während wir die Position später wieder einnehmen können.

Der Weg ist das Ziel: Ich hoffe, meine ganz eigene Art des Yogas zu finden. Die, die mir voll und ganz entspricht. Die, die alle meine Erfahrungen, als Tänzerin, als Yogini, als verletzter und als glücklicher Mensch vereint. Eine Art, die auch andere Menschen anspricht – vielleicht sogar inspiriert – und die ich an sie weitergeben darf.

„Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.“
– Sokrates –

In diesem Sinne hoffe ich, dass meine Neugierde auf das Leben nie zum Stillstand kommt.

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